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TU Berlin

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CyberEmp - Empathie, Medien und Cyber-Mobbing

Jugendliche nutzen Internet und Mobiltelefone routiniert für unterschiedliche Zwecke ihrer Kommunikation. Dabei setzen sie auch negative Kommunikationsformen ein – sozialer Ausschluss, Verbreitung von Gerüchten, oder das Versenden entwürdigender Fotos (Cyber-Mobbing). Die Studie CyberEmp untersucht, wie häufig Kinder und Jugendliche Cyber-Mobbing ausüben bzw. davon betroffen sind und wie sich die Prävalenzen über zwei Schuljahre entwickeln. Außerdem geht es um die Richtung und Stärke des Zusammenhangs von Empathie (Mitgefühl) bzw. sozialen Normen und Cyber-Mobbing. Bislang existiert wenig Forschung dazu, welche Faktoren Cyber-Mobbing verstärken oder hemmen. Daher ist auch noch unklar, ob die Förderung von Empathie oder sozialer Normen eine viel versprechende Strategie zur Prävention von Cyber-Mobbing ist. Konkret umfasst die Studie CyberEmp vier Befragungen in den Klassenstufen 4 bis 9, die jeweils im Abstand von einem halben Jahr mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schulformen durchgeführt werden. Dies ermöglicht Aussagen über die Veränderung der Häufigkeit des Phänomens Cyber-Mobbing im Leben der Schülerinnen und Schüler sowie Schlussfolgerungen über gerichtete Zusammenhänge mit Empathie und sozialen Normen. Die Studie liefert Ergebnisse, die das grundlegende Wissen um diese relativ neue Form der Kommunikation zwischen Jugendlichen erweitert und auf deren Grundlage wichtige Hinweise für die Prävention und Intervention in der Schule und anderen Kontexten formuliert werden können.

 

Flyer zum Projekt (PDF, 1,4 MB)

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