direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lernen und Lehren mit Medien und über Medien. Medienbezogene Einstellungen als Bedingungen für die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrpersonen.

Abstract

Spätestens seit der Forderung der Kultusministerien, dass Lehrerinnen und Lehrer auch für die Medienerziehung ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich sind und diese Forderung in den Bildungsstandards verankert ist, gehört Medienbildung in die Ausbildung von Lehramtsstudierenden. Ziel der Medienbildung von Lehrämtern ist die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz, die Lehrkräfte dazu befähigen soll, Medienerziehung im Schul- und Unterrichtsalltag umzusetzen und (Neue) Medien in den Unterricht zu integrieren.

Aufgrund der Autonomie der Hochschulen und fehlender Standards in diesem Bereich, erfahren Lehramtsstudierende Medienbildung während ihrer Ausbildung in unterschiedlicher Form und Ausmaß, je nach dem an welcher Universität sie ihre Ausbildung absolvieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz und erfolgreicher Medienerziehung eine Rolle spielt, sind die medienbezogenen Einstellungen (beliefs) der Studierenden. Also wie die angehenden Lehrerinnen und Lehrern (Neuen) Medien gegenüber eingestellt sind und welchen Stellenwert diese für Schule und Unterricht einnehmen.

Das Forschungsvorhaben will anhand qualitativer Methoden herausfinden, inwiefern sich die medienpädagogische Ausrichtung der Universität (und somit das Maß und die Qualität der erlebten Medienbildung) einerseits und die medienbezogenen Einstellungen der Lehramtsstudierenden (beliefs, medialer Habitus) andererseits, gegenseitig bedingen und welche Impulse sich daraus für die Lehrerbildung ableiten lassen.

Fragen/ Anmerkungen gern an:

Projektverantwortung: Sue-Ann Bäsler

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe