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TU Berlin

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Strategische Steuerung gesellschaftsrelevanter Innovation

Im Rahmen des kumulativen Dissertationsvorhabens „Strategische Steuerung gesellschaftsrelevanter Innovation“ werden neue Wege und Steuerungsmöglichkeiten untersucht, um durch Forschung und Innovation gesellschaftsrelevante Herausforderungen erfolgreich zu adressieren.

Zur Lösung prioritärer Zukunftsaufgaben nehmen Forschung und Innovation eine zentrale Rolle ein. Das Promotionsvorhaben geht der Frage nach, wie Forschungs- und Innovationsprozesse strategisch gesteuert werden können, um diese Aufgabe bestmöglich zu erfüllen. Dies bedeutet keinesfalls alleine die Ausrichtung von Forschungsaktivitäten auf wirtschaftliches Verwertungspotenzial, da Forschung auch über andere Kanäle relevante Einflüsse ("Impact") auf die Gesellschaft ausüben kann.

Methodisch lässt sich das Potenzial der Forschung, eine "Translation" der Ergebnisse in die Systeme Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu erzielen, über die transdisziplinäre Gestaltung von Agenda-Setting, Forschung und Entwicklung erhöhen – also über den Einbezug relevanter Stakeholder. Für den Erfolg dieser neuen Akteurskonstellationen im Innovationsprozess muss jedoch zunächst ein neues Rollenverständnis der einzelnen Akteure erarbeitet werden, Verantwortlichkeiten müssen passgenau verteilt, komplementäre Kompetenzen und Ressourcen nutzbar gemacht und neue Anreize gesetzt werden.

Das Dissertationsvorhaben soll durch die Analyse von Innovationsprozessen in neuen Akteurskonstellationen dazu beitragen, das Potenzial von Forschung und Innovation zu stärken, erfolgreich gesellschaftsrelevante Herausforderungen zu adressieren.

Die kumulative Dissertation wird in Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) umgesetzt.

Projektverantwortung: Florian Schütz

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