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TU Berlin

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Bauhaus 4.0 - Teilprojekt EDIPRO

Das Verbundprojekt „Bauhaus 4.0 – Digitales Update für die künstlerisch-gestalterische Werkstattlehre des Bauhauses. Fachkonzept für digitales Prototypisieren für Industrie 4.0“ ist ein interdisziplinäres Projekt zu digitalen Innovationen in der künstlerisch-gestaltenden Lehre unter Verbundleitung der Kunsthochschule Weißensee. Ziel des Projektes sind Erkenntnisse über die Verläufe und Bedingungen von Lern- und Bildungsprozessen bzw. Kompetenzentwicklung von Kunststudierenden im Bereich digitalen Prototypisierens.

Das Teilprojekt "Evaluation digitalen Prototypisierens in künstlerischen Lernprozessen" im Fachgebiet Pädagogische Psychologie der TU Berlin untersucht die Effekte digitalisierter Ausbildungsbestandteile auf die Entwicklung künstlerisch-gestalterischer Kompetenz von Studierenden in einer digital angereicherten Lernumgebung (technology-enhanced learning environment, TEL). Dies schließt die Nutzung eines Roborterarms für Entwurfs- und Gestaltungsprozesse (siehe Bilder) sowie digitaler Lernräume und kollaborativer Software-Dokumentation ein. Die Kombination von Rapid Prototyping-Verfahren als Lern- und Experimentierfeld für Design und Produktentwicklung mit neu entwickelten Dokumentations- und Reflexionsinstrumenten ermöglicht hybride Lernräume, in denen online und offline Lernprozesse verknüpft sind. Dieser innovativer Ansatz der künstlerisch-gestaltenden Hochschullehre wird durch unser Teilprojekt qualitativ und quantitativ empirisch begleitet und erforscht. In Anschluss an das Konzept der Technikakzeptanz fokussiert das Vorhaben auf die zwei Schwerpunkte der institutionellen Lernbedingungen und individuellen Lernvoraussetzungen und -ergebnisse.

Das Projekt wird unter dem Förderkennzeichen 16DHB3002 vom BMBF gefördert in der Dritten Förderlinie zur Digitalen Hochschulbildung.

 

Projektverantwortliche: Verena Graf, Dr. Alexander Wedel, PD Dr. Jan Pfetsch

 

 

Fallstudie 1: Einsatz des Roboterarms sowie digitaler Dokumentations- und Reflexionsinstrumente

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