TU Berlin

Fachgebiet Pädagogische PsychologieBullying, Cyberbullying, and Diversity

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Bullying, Cyberbullying, und Diversität

 

Soziale Interaktionen sind integraler Bestandteil des schulischen Alltags, sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrkräfte. Bullying (bzw. Mobbing) ist ein aggressives Verhalten, dass absichtlich und wiederholt gegen Personen gerichtet ist, die sich nicht leicht selbst helfen können und das teils über digitale Kommunikationsmedien ausgeübt wird (Cyberbullying). Offline Bullying und Cyberbullying kann sich auf gruppenbezogene Eigenschaften wie Ethnizität, Religion oder geschlechtlicher Identität ausrichten. Unsere Forschung nimmt individuelle und kontextuelle Einflussfaktoren von Bullying und Cyberbullying in den Blick, wie beispielsweise Empathie, Mediennutzung und Medienkompetenz oder Klassennormen. Wir untersuchen sowohl die Rolle der Ausübenden, der Betroffenen und der Personen, die das Geschehen mitbekommen (Bystander), als auch den Einfluss von Lehrkräften und des Klassenklimas. Unsere aktuellen Forschungsfragen beziehen sich auf gruppenbezogenes Bullying und auf die Fähigkeit von Lehrkräften, Bullying zu erkennen.

Projektverantwortliche: PD Dr. Jan Pfetsch, Prof. Dr. Anja Schultze-Krumbholz

 

 

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